- Trainer/in: Bettina Dums
- Trainer/in: Sonja Wörle
GRIPS - Uni Regensburg
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(WiSe 2019/20) Einführung in die digitale Audiobearbeitung - unter Verwendung von Audacity Blockkurs
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
CMS
(Winter 2020/21) Content-Management-Systeme. Installation, Anpassung und Templating (Blockkurs, 60218)
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
(Winter 2020/21) Digitale Arbeitstechniken im Studium (D-60513)
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind zwei grundlegende Bereiche in der professionellen Kommunikation von Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen. Beide Bereiche haben durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und insbesondere auch der (Alltags)Kommunikation einen grundlegenden Wandel erfahren.
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Bettina Dums
- Trainer/in: Sonja Wörle
- Trainer/in: Bettina Dums
- Trainer/in: Sonja Wörle
Daten visualisieren - Interaktiv, fürs Web und in 3-D
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
Digitale Arbeitstechniken im Studium (D-60513)
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind zwei grundlegende Bereiche in der professionellen Kommunikation von Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen. Beide Bereiche haben durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und insbesondere auch der (Alltags)Kommunikation einen grundlegenden Wandel erfahren.
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Bettina Dums
Daten visualisieren - Interaktiv, fürs Web und in 3-D
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
Digitale Arbeitstechniken im Studium (D-60513)
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
(WiSe 2023) Einführung in das Layouten von Flyern und Plakaten mit Affinity Publisher - G1 (D-60113)

Für ein professionelles Layout von Print-Dokumenten benötigen sie das entsprechende Werkzeug. Lernen Sie dazu Affinity Publisher kennen und erstellen Sie druckfertige PDF-Projekte vom Flyer bis hin zum Buch.
Der Kurs beschäftigt sich außerdem mit der kreativen Planung und Umsetzung der Inhalte. Anhand von Beispielen und verschiedenen künstlerischen Techniken sollen nicht nur die technischen Aspekte berücksichtigt werden.
Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Programmbedienung
- Import- und Exportmöglichkeiten
- Umgang mit digitalen Medien
- Kreatives Layout und Design
- Druckfertige Dokumente / PDF
- Trainer/in: Radovan Kubani
- Trainer/in: Benedikt Sander
- Trainer/in: Johannes Braun
- Trainer/in: Julia Breit
- Trainer/in: Florian Hauer
- Trainer/in: Roland Holzer
- Trainer/in: Bettina Dums
Für ein professionelles Layout von Print-Dokumenten benötigen Sie das entsprechende Werkzeug. Lernen Sie dazu ein Seitenlayout-Programm kennen und erstellen Sie druckfertige PDF-Projekte vom Cover bis hin zur Broschüre.
Der Kurs beschäftigt sich außerdem mit der kreativen Konzeption und Umsetzung der Inhalte. Anhand von Beispielen und verschiedenen künstlerischen Techniken sollen nicht nur die technischen Aspekte berücksichtigt werden.
Zudem werden grundlegende Programm-Funktionen erörtert, um das Zusammenspiel zwischen Grafik und Layout zu verdeutlichen.
- Trainer/in: Roland Holzer
- Trainer/in: Roland Holzer
Michel Foucault ist einer der wirkmächtigsten Autoren der Sozial- und Kulturwissenschaften des 20. Jh. In zahlreichen Disziplinen werden seine Begriffe, Theorien und Methoden verwendet: die Begriffe der Macht, der Diskurse und der Subjektivierung; die Themen der Gouvernementalität, der Sicherheits- und der Disziplinargesellschaft, der Normierung und des Anormalen; die Methode der historischen Diskurs- und Dispositivanalyse. Wir lesen Michel Foucault als Klassiker der (neu zu begründenden) collectivity studies. Auch wenn Foucault diesen Begriff selbst nicht oft benutzt, so werden bei ihm doch Kollektive als solche lesbar, die immer auch in Institutionen der Ausgrenzung und der Normierung, der Prüfung von Individuen erzeigt werden; oder als solche, die dadurch entstehen, dass Individuen klassifiziert werden (in Kranke und Gesunde, Normale und ‚Anormale‘, usw.). Auch hat Foucault z.B. die „polizeilichen“ Techniken des 18. Jhs. als solche sichtbar gemacht, in denen ein neues Kollektiv entsteht: das der „Bevölkerung“. Neben den Texten von Foucault, die den Schwerpunkt der Veranstaltung bilden, lesen wir Autoren, die Foucault vorhergehen; und solche, die sein Werk fortführen, im Blick auf weitere Kollektive. Foucault hat die postcolonial und subaltern studies ebenso ermöglicht, wie die gender studies oder natürlich die gouvernementality studies).
Leistungsnachweis: Lektüre, Teilnahme, Kurzreferat und Essay oder Hausarbeit.
Literatur: Philip Sarasin, Michel Foucault zur Einführung, Hamburg 2005; Clemens Kammler / Rolf Parr / Ulrich Johannes Schneider, Foucault-Handbuch, Stuttgart 2020- Trainer/in: Heike Delitz
- Trainer/in: Jan-Christoph Marschelke
“Innerhalb großer geschichtlicher Zeiträume verändert sich mit der gesamten Daseinsweise der menschlichen Kollektiva auch die Art und Weise ihrer Sinneswahrnehmung.” (Walter Benjamin, „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“, in: Gesammelte Schriften, Bd. I.2, Hg. Rolf Tiedemann und Hermann Schweppenhäuser, Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1991, S. 471–508, hier: S. 478)
Wenn die menschliche Sinneswahrnehmung auf der historischen Skala veränderbar ist, was treibt diese Veränderung voran? Und wie lässt sich diese Verwandlung anhand ihrer historischen Spuren nachvollziehen? Laut Walter Benjamin spielen technische Medien eine wichtige Rolle in diesem Prozess: Sie dienen als Übungsinstrumente. Neue Rezeptions- und Wahrnehmungsweisen werden im medialen Apparat erprobt und erlernt. Wenn die Benjamin'sche These stimmt, kann vergangene Wahrnehmung durch die Untersuchung der Strukturen von historischen Medien entziffert werden.
Die Wahrnehmung des Anderen (sei sie vergangen oder gegenwärtig) ist uns jedoch nur über Beschreibungen zugänglich. In welchen Fällen sollte man denn Verwandlungen in den Beschreibungen von der wahrgenommenen Welt auf eine tatsächliche Transformation der Wahrnehmung zurückführen, statt auf eine Veränderung des Beschreibungssystems, in dem das Wahrgenommene (sprachlich) ausgedrückt wird?
Mit dieser Problematik setzen wir uns in diesem Seminar auseinander. Wir widmen uns der Frage, inwieweit und auf welche Weise sich aus der Struktur audiovisueller Medien Rückschlüsse auf die Art der Wahrnehmung ziehen lassen. Mit anderen Worten: es geht um die Mediengeschichte der Wahrnehmung.
Prüfungsleistung: Referat und Hausarbeit, Abgabe bis 31.03.2027
FlexNow-An- und Abmeldung: 01.01. - 30.03.2027
- Trainer/in: Paul Labelle
Teilnahmevoraussetzung für Veranstaltungen, die für das Modul MED-M19 bzw. MED-BA-M09 eingebracht werden sollen, ist der vorangegangene Abschluss des Moduls MED-M11 bzw. MED-BA-M01. D.h. bevor MED-M19 bzw. MED-BA-M09 absolviert werden kann, müssen alle erforderlichen Leistungen aus MED-M11 bzw. MED-BA-M01 in Flexnow verbucht sein.
Wie wird die Geschichte gedacht? Unser Verständnis davon, wie es war und wie es geworden ist, entsteht durch den vermittelten Kontakt mit der Vergangenheit. Jenseits der historischen Forschung findet dieser Kontakt meist in Form eines historischen Narrativs statt: Die Geschichte wird uns erzählt. Heute wird sie jedoch nicht nur in Geschichtsbüchern erzählt, sondern auch in audiovisuellen und interaktiven Medien (z. B. Film, Fernsehen, Videospiel), die behaupten, die Vergangenheit immersiver zu vermitteln. Doch selbst diese Erzählungen - sofern sie historisch sein sollen - beruhen auf geschichtlichen Spuren, die in unterschiedlichen Speichermedien enthalten sind. Im digitalen Zeitalter gelangen nicht nur andere Formen historischer Evidenzen ins Archiv, sondern ältere Spuren werden auch transformiert (z. B. digitalisiert). Diese Transformationen sollen neue Zugänge zur Vergangenheit ermöglichen (z. B. machine readability und „distant reading“).
In diesem Seminar widmen wir uns den medialen Bedingungen des historischen Erzählens. Wie verändern diese neuen medialen Formen die Typen des historischen Erzählens (Rüsen) und ihre literarischen Muster (White)? Welche Wirkung hat die Medientechnik auf die Strukturen des historischen Denkens? Wir lesen geschichtstheoretische bzw. metahistorische Texte und analysieren mediale Artefakte, die die Geschichte vermitteln wollen. Durch Einzelanalysen und im intermedialen Vergleich lernen Sie, die Strukturen des historischen Erzählens in diversen Medien zu identifizieren und kritisch zu reflektieren.
Leistungsnachweis: Referat und Hausarbeit, Abgabe bis 31.03.2027
FlexNow-An- und Abmeldung: 01.01. - 30.03.2027
- Trainer/in: Paul Labelle

This proseminar surveys major American literary periods, genres, artistic movements, and authors from the twentieth to the twenty-first century. We will discuss author biographies and historical contexts, as well as representative texts and formal markers for each period. Building on these foundational discussions, we will develop our own critical readings and interpretations, bringing to bear both classical and recent critical theories. Our goals will be to develop a holistic sense of the evolving American literary canon and to hone our critical-analytical and argumentative skills. Modernism(s) nominally present the dominant (and arguably ongoing) strain in American literary production for much of the last century. Americans at home and abroad dealt with experiences of expansion, technological advancement, mushrooming wealth, war, social and racial strife, and existential loss. Authors like F. Scott Fitzgerald and Langston Hughes explored the possibility of making society and culture “new,” while W.E.B. DuBois produces the first systematic theory of the African American experience. Gertrude Stein and T.S. Eliot experimented with topics and form to sound the pliability of identity. However, literary periods are not cut and dry, and the transitions from one aesthetic current to the next are blurry and ambivalent. We begin our survey with Realism, Modernism’s predecessor and the major movement of the nineteenth century, which emerged from a newly minted, burgeoning middle class. Authors like Henry James and William Dean Howells sought to cast writing as a form of scientific inquiry and explored through literature the mechanics of social stratification. Naturalism emerges from the in-between spaces of Realism, with authors beginning to displace humans from the center of their thinking. Stephen Crane and Frank Norris, for instance, saw humans in the clutches of overwhelming, faceless forces, both natural and economic. At the dusk of Modernism, late- or postmodernist writers explore the textual nature of reality. Sandra Cisneros depicts immigrant and broader existences, George Saunders sounds existential themes under modern capitalism, and N.K. Jemisin examines the impact of technology and a revitalized interest in collective political action.
- Trainer/in: Magdalena Merkler
- Trainer/in: Damien Schlarb
- Trainer/in: American Studies

This proseminar surveys major American literary periods, genres, artistic movements, and authors from the twentieth to the twenty-first century. We will discuss author biographies and historical contexts, as well as representative texts and formal markers for each period. Building on these foundational discussions, we will develop our own critical readings and interpretations, bringing to bear both classical and recent critical theories. Our goals will be to develop a holistic sense of the evolving American literary canon and to hone our critical-analytical and argumentative skills. Modernism(s) nominally present the dominant (and arguably ongoing) strain in American literary production for much of the last century. Americans at home and abroad dealt with experiences of expansion, technological advancement, mushrooming wealth, war, social and racial strife, and existential loss. Authors like F. Scott Fitzgerald and Langston Hughes explored the possibility of making society and culture “new,” while W.E.B. DuBois produces the first systematic theory of the African American experience. Gertrude Stein and T.S. Eliot experimented with topics and form to sound the pliability of identity. However, literary periods are not cut and dry, and the transitions from one aesthetic current to the next are blurry and ambivalent. We begin our survey with Realism, Modernism’s predecessor and the major movement of the nineteenth century, which emerged from a newly minted, burgeoning middle class. Authors like Henry James and William Dean Howells sought to cast writing as a form of scientific inquiry and explored through literature the mechanics of social stratification. Naturalism emerges from the in-between spaces of Realism, with authors beginning to displace humans from the center of their thinking. Stephen Crane and Frank Norris, for instance, saw humans in the clutches of overwhelming, faceless forces, both natural and economic. At the dusk of Modernism, late- or postmodernist writers explore the textual nature of reality. Sandra Cisneros depicts immigrant and broader existences, George Saunders sounds existential themes under modern capitalism, and N.K. Jemisin examines the impact of technology and a revitalized interest in collective political action.
- Trainer/in: Magdalena Merkler
- Trainer/in: Damien Schlarb
- Trainer/in: American Studies
Die von ökonomischen Standard-Modellen implizierte Konvergenz von Pro-Kopf-Einkommen ist im weltweiten Maßstab nicht zu beobachten. Aus makroökonomischer Perspektive wird untersucht, welche Institutionen die Voraussetzung für reale Konvergenz der Entwicklungsländer bilden. Aus mikroökonomischer Perspektive wird untersucht, welche Informations- und Anreizprobleme auf Land-, Arbeits-, Kredit- und Versicherungsmärkten Entwicklungshemmnisse darstellen und durch welche institutionellen Arrangements diese überwunden werden können.
Kurzinfo zum Kurs in https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/ent_info.pdf .
Kurs (Vorlesung & Übung) "Entwicklungsökonomik" (ENT); Prof. (apl.) Christoph Knoppik.
Kurzinfo zum Kurs in https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/ent_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die von ökonomischen Standard-Modellen implizierte Konvergenz von Pro-Kopf-Einkommen ist im weltweiten Maßstab nicht zu beobachten. Aus makroökonomischer Perspektive wird untersucht, welche Institutionen die Voraussetzung für reale Konvergenz der Entwicklungsländer bilden. Aus mikroökonomischer Perspektive wird untersucht, welche Informations- und Anreizprobleme auf Land-, Arbeits-, Kredit- und Versicherungsmärkten Entwicklungshemmnisse darstellen und durch welche institutionellen Arrangements diese überwunden werden können.
Kurzinfo zum Kurs in https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/ent_info.pdf .
Kurs (Vorlesung & Übung) "Entwicklungsökonomik" (ENT); Prof. (apl.) Christoph Knoppik.
Kurzinfo zum Kurs in https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/ent_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die von ökonomischen Standard-Modellen implizierte Konvergenz von Pro-Kopf-Einkommen ist im weltweiten Maßstab nicht zu beobachten. Aus makroökonomischer Perspektive wird untersucht, welche Institutionen die Voraussetzung für reale Konvergenz der Entwicklungsländer bilden. Aus mikroökonomischer Perspektive wird untersucht, welche Informations- und Anreizprobleme auf Land-, Arbeits-, Kredit- und Versicherungsmärkten Entwicklungshemmnisse darstellen und durch welche institutionellen Arrangements diese überwunden werden können.
Grundlegende Informationen zum Kurs: https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/ent_info.pdf (pdf-Datei).
Übersicht zum Lehrangebot: https://go.ur.de/knoppik (Homepage).
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Inhalte
Anwendung empirischer Kenntnisse auf volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Fragestellungen.
Die Veranstaltung hat Seminarcharakter. Es findet keine klassische Vorlesung statt.
- Erlernen schriftlicher und mündlicher Darstellung eigenständig erarbeiteter empirischer Analyseergebnisse
- Ausarbeitung vorgegebener Themen in einer der folgenden
Programmiersprachen (E-Views, R, Python, Stata) nach Wahl der
Studierenden
Lernziele
Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden eigenständige
empirische Analysen in einer Programmiersprache (E-Views, R, Python,
Stata) durchführen. Sie haben vertiefte Programmier-, Analyse und
Darstellungskenntnisse erlangt und können diese auf volkswirtschaftliche
und betriebswirtschaftliche Fragestellungen anwenden. Sie können die im
Rahmen der Analyse durchgeführten Entscheidungen begründen und ihr
Vorgehen schriftlich und mündlich erläutern. Sie haben damit Werkzeuge
erlernt, um empirische Seminar- und Abschlussarbeiten zu verfassen.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
- Trainer/in: Carla Krolage
- Trainer/in: Rolf Tschernig
Inhalte
Anwendung empirischer Kenntnisse auf volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Fragestellungen.
Die Veranstaltung hat Seminarcharakter. Es findet keine klassische Vorlesung statt.
- Erlernen schriftlicher und mündlicher Darstellung eigenständig erarbeiteter empirischer Analyseergebnisse
- Ausarbeitung vorgegebener Themen in einer der folgenden
Programmiersprachen (E-Views, R, Python, Stata) nach Wahl der
Studierenden
Lernziele
Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden eigenständige
empirische Analysen in einer Programmiersprache (E-Views, R, Python,
Stata) durchführen. Sie haben vertiefte Programmier-, Analyse und
Darstellungskenntnisse erlangt und können diese auf volkswirtschaftliche
und betriebswirtschaftliche Fragestellungen anwenden. Sie können die im
Rahmen der Analyse durchgeführten Entscheidungen begründen und ihr
Vorgehen schriftlich und mündlich erläutern. Sie haben damit Werkzeuge
erlernt, um empirische Seminar- und Abschlussarbeiten zu verfassen.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
- Trainer/in: Carla Krolage
- Trainer/in: Rolf Tschernig
Inhalte
Anwendung empirischer Kenntnisse auf volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Fragestellungen.
Die Veranstaltung hat Seminarcharakter. Es findet keine klassische Vorlesung statt.
- Erlernen schriftlicher und mündlicher Darstellung eigenständig erarbeiteter empirischer Analyseergebnisse
- Ausarbeitung vorgegebener Themen in einer der folgenden Programmiersprachen (E-Views, R, Python, Stata) nach Wahl der Studierenden
Lernziele
Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden eigenständige empirische Analysen in einer Programmiersprache (E-Views, R, Python, Stata) durchführen. Sie haben vertiefte Programmier-, Analyse und Darstellungskenntnisse erlangt und können diese auf volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Fragestellungen anwenden. Sie können die im Rahmen der Analyse durchgeführten Entscheidungen begründen und ihr Vorgehen schriftlich und mündlich erläutern. Sie haben damit Werkzeuge erlernt, um empirische Seminar- und Abschlussarbeiten zu verfassen.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
- Trainer/in: Carla Krolage
- Trainer/in: Rolf Tschernig
Aus der überragenden Rolle von Geld für die Funktionstüchtigkeit von Finanzsystem und realer Wirtschaft, von der globalen Finanzkrise und der europäischen Schuldenkrise nachdrücklich in Erinnerung gerufen, ergibt sich die Notwendigkeit der Modellierung monetärer Ökonomien. In monetären Modellen lassen sich viele Fragen analysieren, die in realen Modellen unbeantwortet bleiben müssen: Der Wert von Geld, die Höhe des Preisniveaus, die relative Vorteilhaftigkeit alternativer Zahlungsmittel, Ursachen und Wirkungen von Inflation und Deflation, das Zusammenwirken von Geld, Kapitalmärkten und Intermediation, die Rolle von Banken und Zentralbanken, die Entstehung von Bankenkrisen, die Notwendigkeit von Bankenregulierung, sowie die Verbindung von Staatsverschuldung und Inflation.
In Anlehnung an das Buch von Champ, Freeman und Haslag (2016, 4.A.) wird für die Modellierung durchgehend der einfachste entscheidungsbasierte Ansatz gewählt, der Modellrahmen überlappender Generationen (overlapping generations, OLG). In diesem Modellrahmen beschränkt sich das intertemporale Optimierungsproblem individueller Akteure i.d.R. auf eine modifizierte zwei-Perioden- Konsum-Spar-Entscheidung. Die theoretische Modellierung wird durch eine Vielzahl von empirischen und institutionellen Anwendungen ergänzt. Die Übung vertieft den Stoff u.a. anhand geeigneter funktional und numerisch spezifizierter Modellvarianten.
Kurzinfo zum Kurs in gbs_info.pdf .
https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/gbs_info.pdf
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Aus der überragenden Rolle von Geld für die Funktionstüchtigkeit von Finanzsystem und realer Wirtschaft, von der globalen Finanzkrise und der europäischen Schuldenkrise nachdrücklich in Erinnerung gerufen, ergibt sich die Notwendigkeit der Modellierung monetärer Ökonomien. In monetären Modellen lassen sich viele Fragen analysieren, die in realen Modellen unbeantwortet bleiben müssen: Der Wert von Geld, die Höhe des Preisniveaus, die relative Vorteilhaftigkeit alternativer Zahlungsmittel, Ursachen und Wirkungen von Inflation und Deflation, das Zusammenwirken von Geld, Kapitalmärkten und Intermediation, die Rolle von Banken und Zentralbanken, die Entstehung von Bankenkrisen, die Notwendigkeit von Bankenregulierung, sowie die Verbindung von Staatsverschuldung und Inflation.
In Anlehnung an das Buch von Champ, Freeman und Haslag (2016, 4.A.) wird für die Modellierung durchgehend der einfachste entscheidungsbasierte Ansatz gewählt, der Modellrahmen überlappender Generationen (overlapping generations, OLG). In diesem Modellrahmen beschränkt sich das intertemporale Optimierungsproblem individueller Akteure i.d.R. auf eine modifizierte zwei-Perioden- Konsum-Spar-Entscheidung. Die theoretische Modellierung wird durch eine Vielzahl von empirischen und institutionellen Anwendungen ergänzt. Die Übung vertieft den Stoff u.a. anhand geeigneter funktional und numerisch spezifizierter Modellvarianten.
Kurzinfo zum Kurs in gbs_info.pdf .
https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/gbs_info.pdf
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Aus der überragenden Rolle von Geld für die Funktionstüchtigkeit von Finanzsystem und realer Wirtschaft, von der globalen Finanzkrise und der europäischen Schuldenkrise nachdrücklich in Erinnerung gerufen, ergibt sich die Notwendigkeit der Modellierung monetärer Ökonomien. In monetären Modellen lassen sich viele Fragen analysieren, die in realen Modellen unbeantwortet bleiben müssen: Der Wert von Geld, die Höhe des Preisniveaus, die relative Vorteilhaftigkeit alternativer Zahlungsmittel, Ursachen und Wirkungen von Inflation und Deflation, das Zusammenwirken von Geld, Kapitalmärkten und Intermediation, die Rolle von Banken und Zentralbanken, die Entstehung von Bankenkrisen, die Notwendigkeit von Bankenregulierung, sowie die Verbindung von Staatsverschuldung und Inflation.
In Anlehnung an das Buch von Champ, Freeman und Haslag (2016, 4.A.) wird für die Modellierung durchgehend der einfachste entscheidungsbasierte Ansatz gewählt, der Modellrahmen überlappender Generationen (overlapping generations, OLG). In diesem Modellrahmen beschränkt sich das intertemporale Optimierungsproblem individueller Akteure i.d.R. auf eine modifizierte zwei-Perioden- Konsum-Spar-Entscheidung. Die theoretische Modellierung wird durch eine Vielzahl von empirischen und institutionellen Anwendungen ergänzt. Die Übung vertieft den Stoff u.a. anhand geeigneter funktional und numerisch spezifizierter Modellvarianten.
Kurzinfo zum Kurs in gbs_info.pdf .
https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/gbs_info.pdf
- Trainer/in: Christoph Knoppik
This applied course on “The German Economy” covers policy relevant topics ranging from historic economic events over recent economic reforms to current debates on economic policy.
Historic economic episodes and events in Germany like hyperinflation, great depression, currency reforms, Wirtschaftswunder, stagflation, German reunification, European monetary integration, and European eastern enlargement continue to inform economists and policy makers and still shape people’s attitudes towards questions of economic policy. Recent (and some not so recent) reforms and policy changes include the introduction of the Euro, the Hartz reforms of labour market institutions, various pension reforms, the Energiewende, the introduction of the general minimum wage, and many more. Current debates on economic policy and economic policy challenges include but are not limited to climate policy, inequality, network infrastructure in energy, transport and communications, fiscal sustainability, as well as strengthening resilience in the face of recent and current crises like the financial crisis, Covid-19 and the war in Ukraine.
Throughout the course, analysis is based on introductory economics, which in some cases is briefly reviewed.
The course is primarily targeted at foreign exchange students who want to get acquainted with their host country’s economy and economic policy debate. The course language is English. The course is part of the 2nd phase of the bachelor program in economics. Some prior knowledge in economics is required. Local students from other departments might find the course interesting. Local students of VWL (economics), IVWL (international economics) and BWL (business administration) are also welcome. Notice that students of BWL must not use the course as their required 2nd phase VWL course.
See also: Info package https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/gec_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
This applied course on “The German Economy” covers policy relevant topics ranging from historic economic events over recent economic reforms to current debates on economic policy.
Historic economic episodes and events in Germany like hyperinflation, great depression, currency reforms, Wirtschaftswunder, stagflation, German reunification, European monetary integration, and European eastern enlargement continue to inform economists and policy makers and still shape people’s attitudes towards questions of economic policy. Recent (and some not so recent) reforms and policy changes include the introduction of the Euro, the Hartz reforms of labour market institutions, various pension reforms, the Energiewende, the introduction of the general minimum wage, and many more. Current debates on economic policy and economic policy challenges include but are not limited to climate policy, inequality, network infrastructure in energy, transport and communications, fiscal sustainability, as well as strengthening resilience in the face of recent and current crises like the financial crisis, Covid-19 and the war in Ukraine.
Throughout the course, analysis is based on introductory economics, which in some cases is briefly reviewed.
The course is primarily targeted at foreign exchange students who want to get acquainted with their host country’s economy and economic policy debate. The course language is English. The course is part of the 2nd phase of the bachelor program in economics. Some prior knowledge in economics is required. Local students from other departments might find the course interesting. Local students of VWL (economics), IVWL (international economics) and BWL (business administration) are also welcome. Notice that students of BWL must not use the course as their required 2nd phase VWL course.
See also: Info package https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/gec_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
This applied course on “The German Economy” covers policy relevant topics ranging from historic economic events over recent economic reforms to current debates on economic policy.
Historic economic episodes and events in Germany like hyperinflation, great depression, currency reforms, Wirtschaftswunder, stagflation, German reunification, European monetary integration, and European eastern enlargement continue to inform economists and policy makers and still shape people’s attitudes towards questions of economic policy. Recent (and some not so recent) reforms and policy changes include the introduction of the Euro, the Hartz reforms of labour market institutions, various pension reforms, the Energiewende, the introduction of the general minimum wage, and many more. Current debates on economic policy and economic policy challenges include but are not limited to climate policy, inequality, network infrastructure in energy, transport and communications, fiscal sustainability, as well as strengthening resilience in the face of recent and current crises like the financial crisis, Covid-19 and the war in Ukraine.
Throughout the course, analysis is based on introductory economics, which in some cases is briefly reviewed.
The course is primarily targeted at foreign exchange students who want to get acquainted with their host country’s economy and economic policy debate. The course language is English. The course is part of the 2nd phase of the bachelor program in economics. Some prior knowledge in economics is required. Local students from other departments might find the course interesting. Local students of VWL (economics), IVWL (international economics) and BWL (business administration) are also welcome. Notice that students of BWL must not use the course as their required 2nd phase VWL course.
See also: Info package https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/gec_info.pdf (pdf file).
Overview of teaching: https://go.ur.de/knoppik (Homepage).
- Trainer/in: Christoph Knoppik
In this seminar, students will learn about the “The German Economy” by writing and presenting a paper on a policy relevant topic and by giving feedback to fellow student’s papers and presentations. Analysis will be based on introductory economics, reports by national and international organisations and scientific papers.
Topics cover a broad range and include, for example, the impact of the relatively new and recently raised minimum wage, the desirability of the imminent return of public finances to the rules of the debt brake (“Schuldenbremse”), and the merits of the recently introduced national emission trading system (“nationale Emissionshandelsstelle“, nEHS).
- Trainer/in: Christoph Knoppik
In this seminar, students will learn about the “The German Economy” by writing and presenting a paper on a policy relevant topic and by giving feedback to fellow student’s papers and presentations. Analysis will be based on introductory economics, reports by national and international organisations and scientific papers.
Topics cover a broad range and include, for example, the impact of the relatively new and recently raised minimum wage, the desirability of the imminent return of public finances to the rules of the debt brake (“Schuldenbremse”), and the merits of the recently introduced national emission trading system (“nationale Emissionshandelsstelle“, nEHS).
- Trainer/in: Christoph Knoppik
In this seminar, students will learn about the “The German Economy” by researching a policy relevant topic and by giving feedback to fellow student’s research. Analysis will be based on introductory economics, reports by national and international organisations and scientific papers.
Topics cover a broad range and have included, for example, the impact of the relatively new and recently raised minimum wage, the desirability of the imminent return of public finances to the rules of the debt brake (“Schuldenbremse”), and the merits of the recently introduced national emission trading system (“nationale Emissionshandelsstelle“, nEHS).
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Begleitender Meta-Kurs zum Kurs "Wirtschaftsbeziehungen zu den MOE-Staaten" (MOZ); Prof. (apl.) Christoph Knoppik. Einschreibung erfolgt automatisch durch Einschreibung in MOZ.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Mikroökonomik I
GRIPS-Kurs aktiv ab Beginn der Vorlesungszeit.
Registrierung über Übungsanmeldung in SPUR.
[Stand: 08.10.2024]
- Trainer/in: Luis Bachert
- Trainer/in: Denise Feigl
- Trainer/in: Ava Gericke
- Trainer/in: Jürgen Jerger
- Trainer/in: Christoph Knoppik
- Trainer/in: Carla Krolage
- Trainer/in: Laura Niemann
Mikroökonomik I
GRIPS-Kurs aktiv ab Beginn der Vorlesungszeit.
Evtl. Registrierung über Übungsanmeldung in SPUR.
[Stand: 15.09.2025]
- Trainer/in: Jakob Busch
- Trainer/in: Kilian Dorsch
- Trainer/in: Hendrik Hecht
- Trainer/in: Christoph Knoppik
- Trainer/in: Tim Michael Neu
- Trainer/in: Matthias Scherr
Mikroökonomik I
GRIPS-Kurs aktiv ab Beginn der Vorlesungszeit.
Evtl. Registrierung über Übungsanmeldung in SPUR.
[Stand: 07.08.2026]
- Trainer/in: Julian Bauer
- Trainer/in: Amelie Beyl
- Trainer/in: Florian Greindl
- Trainer/in: Christoph Knoppik
- Trainer/in: Matthias Scherr
- Trainer/in: Enzo Weber
Die wirtschaftspolitischen Institutionen der Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL), auch der neuen Mitgliedsländer der EU, unterscheiden sich zum Teil erheblich von denen der alten EU-Staaten. Die Veranstaltung gibt einen Überblick zu diesen Institutionen und deren Implikationen für das Arbeitsmarktgeschehen, die Durchführung der Stabilisierungspolitik und das Wachstum der MOEL. Besonderes Augenmerk gilt u.a. den Bedingungen für eine fortgesetzte Konvergenz der realen Pro-Kopf-Einkommen.
Kurzinfo zum Kurs in moi_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die wirtschaftspolitischen Institutionen der Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL), auch der neuen Mitgliedsländer der EU, unterscheiden sich zum Teil erheblich von denen der alten EU-Staaten. Die Veranstaltung gibt einen Überblick zu diesen Institutionen und deren Implikationen für das Arbeitsmarktgeschehen, die Durchführung der Stabilisierungspolitik und das Wachstum der MOEL. Besonderes Augenmerk gilt u.a. den Bedingungen für eine fortgesetzte Konvergenz der realen Pro-Kopf-Einkommen.
Kurzinfo zum Kurs in moi_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die wirtschaftspolitischen Institutionen der Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL), auch der neuen Mitgliedsländer der EU, unterscheiden sich zum Teil erheblich von denen der alten EU-Staaten. Die Veranstaltung gibt einen Überblick zu diesen Institutionen und deren Implikationen für das Arbeitsmarktgeschehen, die Durchführung der Stabilisierungspolitik und das Wachstum der MOEL. Besonderes Augenmerk gilt u.a. den Bedingungen für eine fortgesetzte Konvergenz der realen Pro-Kopf-Einkommen.
Kurzinfo zum Kurs in moi_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die Zugangsinformationen (Kennwort) werden in der Informationsveranstaltung und auf Nachfrage per Email bekannt gegeben.
Die Veranstaltung richtet sich primär an interessierte Studierende Bachelorstudiengänge IVWL und VWL. Für Teilnehmer anderer Studiengänge steht der Besuch des Seminars ebenfalls offen, soweit freie Plätze verfügbar sind. Erwünscht ist die vorherige Teilnahme an einschlägigen Kursen.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die Zugangsinformationen (Kennwort) werden in der Informationsveranstaltung und auf Nachfrage per Email bekannt gegeben.
Die Veranstaltung richtet sich primär an interessierte Studierende Bachelorstudiengänge IVWL und VWL. Für Teilnehmer anderer Studiengänge steht der Besuch des Seminars ebenfalls offen, soweit freie Plätze verfügbar sind. Erwünscht ist die vorherige Teilnahme an einschlägigen Kursen.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die Zugangsinformationen (Kennwort) werden in der Informationsveranstaltung und auf Nachfrage per Email bekannt gegeben.
Die Veranstaltung richtet sich primär an interessierte Studierende Bachelorstudiengänge IVWL und VWL. Für Teilnehmer anderer Studiengänge steht der Besuch des Seminars ebenfalls offen, soweit freie Plätze verfügbar sind. Erwünscht ist die vorherige Teilnahme an einschlägigen Kursen.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die Zugangsinformationen (Kennwort) werden in der Informationsveranstaltung und auf Nachfrage per Email bekannt gegeben.
Die Veranstaltung richtet sich primär an interessierte Studierende Bachelorstudiengänge IVWL und VWL. Für Teilnehmer anderer Studiengänge steht der Besuch des Seminars ebenfalls offen, soweit freie Plätze verfügbar sind. Erwünscht ist die vorherige Teilnahme an einschlägigen Kursen.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die Zugangsinformationen (Kennwort) werden in der Informationsveranstaltung und auf Nachfrage per Email bekannt gegeben.
Die Veranstaltung richtet sich primär an interessierte Studierende Bachelorstudiengänge IVWL und VWL. Für Teilnehmer anderer Studiengänge steht der Besuch des Seminars ebenfalls offen, soweit freie Plätze verfügbar sind. Erwünscht ist die vorherige Teilnahme an einschlägigen Kursen.
Grundlegende Informationen zum Kurs: https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/mos_info.pdf (pdf-Datei).
Übersicht zum Lehrangebot: https://go.ur.de/knoppik (Homepage).
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die Zugangsinformationen (Kennwort) werden in der Informationsveranstaltung und auf Nachfrage per Email bekannt gegeben.
Die Veranstaltung richtet sich primär an interessierte Studierende Bachelorstudiengänge IVWL und VWL. Für Teilnehmer anderer Studiengänge steht der Besuch des Seminars ebenfalls offen, soweit freie Plätze verfügbar sind. Erwünscht ist die vorherige Teilnahme an einschlägigen Kursen.
Grundlegende Informationen zum Kurs: https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/mos_info.pdf (pdf-Datei).
Übersicht zum Lehrangebot: https://go.ur.de/knoppik (Homepage).
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Kurs (Vorlesung & Übung) "Wirtschaftsbeziehungen zu den MOE-Staaten" (MOZ); Prof. (apl.) Christoph Knoppik.
Kurzinfo zum Kurs in https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/moz_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Kurs (Vorlesung & Übung) "Wirtschaftsbeziehungen zu den MOE-Staaten" (MOZ); Prof. (apl.) Christoph Knoppik.
Kurzinfo zum Kurs in https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/moz_info.pdf .
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Kurs (Vorlesung & Übung) "Wirtschaftsbeziehungen zu den MOE-Staaten" (MOZ); Prof. (apl.) Christoph Knoppik.
Grundlegende Informationen zum Kurs: https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/moz_info.pdf (pdf-Datei).
Übersicht zum Lehrangebot: https://go.ur.de/knoppik (Homepage).
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Studierende können nach dem Kursbesuch empirische Projekte realisieren, wie sie in Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten, sowie in Forschung und Berufspraxis häufig vorkommen. Die Ökonometrie-Software EViews von IHS bietet eine umfangreiche Funktionalität für alle Aspekte der empirischen Wirtschaftsforschung, einschließlich Datenaufbereitung, Visualisierung von Daten, Schätzen und Testen ökonometrischer Modelle, sowie der Dokumentation dieser Analyseschritte. Die praktische Realisierung im Kurs erfolgt durch einfache Programmierung in EViews, da Programmierung u.a. die Qualität und Replizierbarkeit empirischer Analysen erhöht. Vorkenntnisse in Statistik, Ökonometrie oder EViews, sowie im Programmieren können hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt erforderlich.
pie_info.pdf (https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/pie_info.pdf)
Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage (https://www.uni-regensburg.de/wirtschaftswissenschaften/vwl-knoppik/)
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Studierende können nach dem Kursbesuch empirische Projekte realisieren, wie sie in Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten, sowie in Forschung und Berufspraxis häufig vorkommen. Die Ökonometrie-Software EViews von IHS bietet eine umfangreiche Funktionalität für alle Aspekte der empirischen Wirtschaftsforschung, einschließlich Datenaufbereitung, Visualisierung von Daten, Schätzen und Testen ökonometrischer Modelle, sowie der Dokumentation dieser Analyseschritte. Die praktische Realisierung im Kurs erfolgt durch einfache Programmierung in EViews, da Programmierung u.a. die Qualität und Replizierbarkeit empirischer Analysen erhöht. Vorkenntnisse in Statistik, Ökonometrie oder EViews, sowie im Programmieren können hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt erforderlich.
pie_info.pdf (https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/pie_info.pdf)
Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage (https://www.uni-regensburg.de/wirtschaftswissenschaften/vwl-knoppik/)
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Studierende können nach dem Kursbesuch empirische Projekte realisieren, wie sie in Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten, sowie in Forschung und Berufspraxis häufig vorkommen. Die Ökonometrie-Software EViews von IHS bietet eine umfangreiche Funktionalität für alle Aspekte der empirischen Wirtschaftsforschung, einschließlich Datenaufbereitung, Visualisierung von Daten, Schätzen und Testen ökonometrischer Modelle, sowie der Dokumentation dieser Analyseschritte. Die praktische Realisierung im Kurs erfolgt durch einfache Programmierung in EViews, da Programmierung u.a. die Qualität und Replizierbarkeit empirischer Analysen erhöht. Vorkenntnisse in Statistik, Ökonometrie oder EViews, sowie im Programmieren können hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt erforderlich.
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Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage (https://www.uni-regensburg.de/wirtschaftswissenschaften/vwl-knoppik/)
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Studierende können nach dem Kursbesuch empirische Projekte realisieren, wie sie in Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten, sowie in Forschung und Berufspraxis häufig vorkommen. Die Ökonometrie-Software EViews von IHS bietet eine umfangreiche Funktionalität für alle Aspekte der empirischen Wirtschaftsforschung, einschließlich Datenaufbereitung, Visualisierung von Daten, Schätzen und Testen ökonometrischer Modelle, sowie der Dokumentation dieser Analyseschritte. Die praktische Realisierung im Kurs erfolgt durch einfache Programmierung in EViews, da Programmierung u.a. die Qualität und Replizierbarkeit empirischer Analysen erhöht. Vorkenntnisse in Statistik, Ökonometrie oder EViews, sowie im Programmieren können hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt erforderlich.
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Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage (https://www.uni-regensburg.de/wirtschaftswissenschaften/vwl-knoppik/)
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Studierende können nach dem Kursbesuch empirische Projekte realisieren, wie sie in Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten, sowie in Forschung und Berufspraxis häufig vorkommen. Die Ökonometrie-Software EViews von IHS bietet eine umfangreiche Funktionalität für alle Aspekte der empirischen Wirtschaftsforschung, einschließlich Datenaufbereitung, Visualisierung von Daten, Schätzen und Testen ökonometrischer Modelle, sowie der Dokumentation dieser Analyseschritte. Die praktische Realisierung im Kurs erfolgt durch einfache Programmierung in EViews, da Programmierung u.a. die Qualität und Replizierbarkeit empirischer Analysen erhöht. Vorkenntnisse in Statistik, Ökonometrie oder EViews, sowie im Programmieren können hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt erforderlich.
Grundlegende Informationen zum Kurs: https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/pie_info.pdf (pdf-Datei).
Übersicht zum Lehrangebot: https://go.ur.de/knoppik (Homepage).
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Studierende können nach dem Kursbesuch empirische Projekte realisieren, wie sie in Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten, sowie in Forschung und Berufspraxis häufig vorkommen. Die Ökonometrie-Software EViews von IHS bietet eine umfangreiche Funktionalität für alle Aspekte der empirischen Wirtschaftsforschung, einschließlich Datenaufbereitung, Visualisierung von Daten, Schätzen und Testen ökonometrischer Modelle, sowie der Dokumentation dieser Analyseschritte. Die praktische Realisierung im Kurs erfolgt durch einfache Programmierung in EViews, da Programmierung u.a. die Qualität und Replizierbarkeit empirischer Analysen erhöht. Vorkenntnisse in Statistik, Ökonometrie oder EViews, sowie im Programmieren können hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt erforderlich.
Grundlegende Informationen zum Kurs: https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/pie_info.pdf (pdf-Datei).
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- Trainer/in: Christoph Knoppik
„Heimat” ist ein zentraler Bezugspunkt im Selbstverständnis des Faches „Heimat- und Sachunterricht” und entsprechend im LehrplanPLUS. In einer Gesellschaft, in der Migrationserfahrungen unterschiedlicher Art und globale Zusammenhänge die Lebenswelt aller Schüler_innen prägen, stellt sich die Frage, ob das curricular verankerte Verstänis non Heimat alle Schüler_innen in ihrer Lebenswelt abzuholen vermag. Im Seminar möchten wir Unzulänglichkeiten eines engen Heimatverständnisses für den HSU in der Migrationsgesellschaft offenlegen, Alternativkonzepte sichten und im Hinblick auf ihre Anwendung diskutieren.
Das Seminar wird in Kooperation mit Bernadette Mischka von der Europäischen Geschichte durchgeführt.
- Trainer/in: Robert Reichelt
- Trainer/in: Birgit Bauridl
- Trainer/in: Mirjam Dick
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Friederike Pronold-Günthner
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Christina Knott
In diesem Seminar beschäftigen wir uns zunächst aus valenzgrammatischer Perspektive mit grundlegenden Fragen der Satzanalyse im Deutschen. Gemeinsam untersuchen wir, wie sich Formen und Funktionen auf Satz-, Teilsatz- und Satzgliedebene beschreiben lassen.
Neben der Valenztheorie setzen wir uns mit anderen Theorien auseinander, die sich mit Syntax beschäftigen: dem Stellungsfeldermodell, der Generativen Grammatik (Government-Binding-Theorie, Minimalistisches Programm), der Optimalitätstheorie, der Funktionalen Grammatik
Das Seminar perspektiviert Syntax synchron. Diachrone Aspekte spielen in diesem Seminar nur am Rande eine Rolle.
Das Seminar verbindet theoretische Reflexion mit praktischen Analyseübungen: Anhand ausgewählter Daten analysieren wir Sprachmaterial und setzen uns kritisch mit verschiedenen Beschreibungsansätzen auseinander. Das Ziel ist es, Ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten auszubauen, Ihre theoretische Reflexionskompetenz zu schärfen und Sicherheit in der eigenständigen syntaktischen Datenanalyse zu gewinnen.
- Trainer/in: Paul Rössler
Gratulation! Indem Sie diese Zeichen lesen und verstehen können, beweisen Sie nicht nur, einen langen Prozess des Schrifterwerbs hinter sich zu haben, sondern auch, einer ausgeprägten Schriftkultur anzugehören. Es überrascht, dass sich die Sprachwissenschaft dennoch lange vornehmlich mit der gesprochenen Sprache beschäftigt hat. Schrift war sekundär. Schrift ist aber nicht bloß Verschriftung von Gesprochenem, sondern eine eigenständige sprachliche Realisierungsform, die unseren individuellen Alltag wie unsere Gesellschaft insgesamt prägend beeinflusst. In der Vorlesung wird diesem Umstand durch folgende Themenkomplexe Rechnung getragen: das Verhältnis von geschriebener zu gesprochener Sprache (Dependenz u. Autonomie der Schrift, Oralität u. Literalität, Mündlichkeit u. Schriftlichkeit), Schriftsysteme und Schrifttypen, Graphematik, Schriftspracherwerb. Besonderes Augenmerk wird auf die Standardisierungsprozesse in der deutschen Schriftgeschichte, auf die Orthografie gelegt. Ziel ist, aus den genannten Bereichen die Vielfalt und den Eigenwert der Schrift als System und der Schriftlichkeit als kulturelles Formativ bewusstzumachen.
- Trainer/in: Paul Rössler
Die Kluft zu historischen Handschriften als Wissensspeicher unserer Gesellschaft wird größer – nicht, weil es an Handschriften mangelte, sondern weil sich uns diese Texte nicht mehr erschließen, denn wir können sie kaum mehr lesen. Im Seminar werden daher v.a. historische Handschriften gelesen und Fragen des Transkribierens, Transliterierens sowie weitere Bereiche der Handschriftenkunde im Kontext historischer Sprachwissenschaft diskutiert.
Besonderen Fokus legen wir dabei auf die handschriftlich überlieferten Berichte des im frühneuzeitlichen Regensburg installierten Immerwährenden Reichstags, der von 1663 bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 tagte. Die Gesandten der Kurfürsten, Reichsfürsten und Reichsstädte verhandelten über Fragen der Reichsverfassung, Rechtspflege und Steuern, über Abschlüsse von Verträgen, über Krieg und Frieden. Linguistische Arbeitsbasis sollen für das Seminar die Akten der Prinzipalkommission mit den handschriftlichen Berichten der kaiserlichen Gesandten sein.
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Anna Saller
Die Kluft zu historischen Handschriften als Wissensspeicher unserer Gesellschaft wird größer – nicht, weil es an Handschriften mangelte, sondern weil sich uns diese Texte nicht mehr erschließen, denn wir können sie kaum mehr lesen. Im Seminar werden daher historische Handschriften gelesen und Fragen des Transkribierens, Transliterierens sowie weitere Bereiche der Handschriftenkunde im Kontext historischer Sprachwissenschaft diskutiert.
Besonderen Fokus legen wir dabei auf die handschriftlich überlieferten Berichte des im frühneuzeitlichen Regensburg installierten Immerwährenden Reichstags, der von 1663 bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 tagte. Die Gesandten der Kurfürsten, Reichsfürsten und Reichsstädte verhandelten über Fragen der Reichsverfassung, Rechtspflege und Steuern, über Abschlüsse von Verträgen, über Krieg und Frieden. Linguistische Arbeitsbasis sollen für das Seminar die Akten der Prinzipalkommission mit den handschriftlichen Berichten der kaiserlichen Gesandten sein.
Die Kluft zu historischen Handschriften als Wissensspeicher unserer Gesellschaft wird größer – nicht, weil es an Handschriften mangelte, sondern weil sich uns diese Texte nicht mehr erschließen, denn wir können sie kaum mehr lesen. Im Seminar werden daher historische Handschriften gelesen und Fragen des Transkribierens, Transliterierens sowie weitere Bereiche der Handschriftenkunde im Kontext historischer Sprachwissenschaft diskutiert.
Besonderen Fokus legen wir dabei auf die handschriftlich überlieferten Berichte des im frühneuzeitlichen Regensburg installierten Immerwährenden Reichstags, der von 1663 bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 tagte. Die Gesandten der Kurfürsten, Reichsfürsten und Reichsstädte verhandelten über Fragen der Reichsverfassung, Rechtspflege und Steuern, über Abschlüsse von Verträgen, über Krieg und Frieden. Linguistische Arbeitsbasis sollen für das Seminar die Akten der Prinzipalkommission mit den handschriftlichen Berichten der kaiserlichen Gesandten sein.
Im Seminar soll an ausgewählten Privatbriefkorpora die Entwicklung von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart untersucht werden. Folgende Fragen stellen sich: Wodurch ist ein Brief überhaupt gekennzeichnet? Wie verändert sich die Textsorte Brief in der Geschichte? Welche sprachlichen Mittel kommen vor, mit denen die spezifische kommunikative Funktion des Dialogs in Briefen ausgedrückt wird? Welche Rolle spielen Dialektgebrauch, an die mündliche Rede gehaltene Satzkonstruktionen und bestimmte Gruß-, Einleite- und Abschiedsformeln? Gibt es geschlechtsspezifisches Schreibverhalten in Briefen? Wie verändert sich der Einfluss von Briefstellern auf das Briefschreiben im Laufe der Geschichte?
Gearbeitet wird mit Online-Briefkorpora, z.B. zu Feldpostbriefen aus dem 1. Weltkrieg, ebenso zu Adeligenbriefen des 16.-18. Jhs. Die TeilnehmerInnen sind eingeladen, auch eigene Briefkorpora zu organisieren und zu analysieren bzw. auch eigene Referatsthemen vorzuschlagen.
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Anna Saller
Welche deutschen Dialekte sind besonders hässlich, welche besonders schön? Warum ist die Filosofie hässlich und die Philosophie schön? Wonach richten sich Werturteile in der Orthografie? Warum und nach welchen Maßstäben bewerten Laien sprachliche Varietäten, seien es Dialekte, sei es die Standardsprache, sei es im Medium der gesprochenen Sprache, sei es in der Schrift? Welche gesellschaftlichen Einstellungen stecken hinter den sprachlichen Bewertungen? Im Seminar werden auf Basis der aktuellen Forschungen zur Wahrnehmungsdialektologie sowie der language-attitude-Forschung zum Standarddeutschen die laienlinguistischen Einstellungen im Vergleich zu den linguistischen Tatsachen diskutiert.
- Trainer/in: Paul Rössler
Im Hauptseminar rücken wir die linguistischen Klassiker in den Vordergrund und machen sie zum Forschungsobjekt. Gelesen (in Vorbereitung zur jeweiligen Einheit) und diskutiert werden Klassiker aus den Bereichen der Sprachtheorie, der Sprachhandlungs- bzw. funktionalen Ansätze, klassische Texte der sprachlichen Formseite (Laut, Wort, Satz), des strukturalistischen Zugangs sowie der Bedeutungsseite. (Kurze) Texte von Humboldt, Bühler, Austin, Günthner, Trubetzkoy, Bloomfield, Aitchison, Haspelmath u.a. stehen zur Diskussion, die in jeder Einheit unterschiedlich geführt wird.
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Anna Saller
Die Sprachkodifizierung gehört zu grundlegenden linguistischen Tätigkeiten. Die Produkte der Sprachkodifizierung sind Kodizes, in denen vor allem die Standardvarietät einer Sprache registriert wird: Wörterbücher, Grammatiken und Sprachratgeber im weiten Sinn des Wortes. Kodifiziert werden können aber auch andere Varietäten (z.B. durch Dialektwörterbücher).
Was genau geschieht nun, wenn kodifiziert wird? Wie sieht die Sprachkodifizierung aus; wie der Umgang mit Kodizes? Diese Rahmenfragen versuchen wir im Hauptseminar zu beantworten.
- Trainer/in: Paul Rössler
„Unter Mehrsprachigkeit wird die Fähigkeit von Gesellschaften, Institutionen, Gruppen und Individuen verstanden, in Raum und Zeit einen regelmäßigen Umgang mit mehr als einer Sprache in ihrem Alltag zu haben.“
Dieser Definition von Franceschini 2011 folgend, erörtern wir im Seminar, welche Rolle Mehrsprachigkeit in dem im frühneuzeitlichen Regensburg (= Raum) installierten Immerwährenden Reichstag (= Zeit) spielte, der von 1663 bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 tagte. Die Gesandten der Kurfürsten, Reichsfürsten und Reichsstädte verhandelten über Fragen der Reichsverfassung, Rechtspflege und Steuern, über Abschlüsse von Verträgen, über Krieg und Frieden. Linguistische Arbeitsbasis sollen für das Seminar die Akten der Prinzipalkommission mit den Berichten der kaiserlichen Gesandten sein.
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Lucie Lauber
Wenn wir uns sprachlich äußern, setzen wir eine Handlung. Welcher Zusammenhang zwischen dem sprachlichen Ausdruck und seiner situationsabhängigen Verwendung durch eineN SprecherIn besteht, wird zentraler Gegenstand der Vorlesung sein. Ziel ist es, in die Kerngebiete der linguistischen Teildisziplin Pragmatik einzuführen. Dabei werden die Themen Deixis, Implikatur, Präsupposition, Sprechakttheorie, sprachliche Indirektheit und andere dargestellt und diskutiert.
- Trainer/in: Andreas Legner
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Lucie Lauber
Geschlechtergerechtes Sprechen und Schreiben ist in den letzten Jahren ins Zentrum gesellschaftspolitischer Debatten gerückt. Auch in der Linguistik wurde und wird das Thema kontrovers diskutiert.
Im Seminar werden wir die unterschiedlichen Versprachlichungsmöglichkeiten geschlechtergerechter bzw. -sensibler Sprache erörtern und an ausgewählten Beispielen den vielfach sehr emotionalen Diskurs über geschlechtergerechte Sprache diskutieren.
- Trainer/in: Paul Rössler
Im Hauptseminar werden wir der Frage nachgehen, ob, und wenn ja, welche Probleme Schreibende anderer – europäischer und darüber hinaus – Sprachen mit ihrer jeweiligen Interpunktion haben. Ziel ist es, a) die Zeichensetzungsregeln einiger Sprachen zu ermitteln, b) mit den deutschen Interpunktionsregeln zu vergleichen, c) zu eruieren, auf welchen Prinzipien die jeweiligen Interpunktionsregeln beruhen, d) welche Variationsbreite und e) welche Fehlertoleranz in den Interpunktionen einzelner Sprachen im Vergleich zum Deutschen existieren, um den Status der deutschen Interpunktion im Spannungsfeld zwischen Norm und Gebrauch im internationalen Vergleich zu ermitteln.
- Trainer/in: Paul Rössler
Warum heben wir bestimmte Wörter/Passagen in geschriebenen Texten hervor und mit welchen Mitteln machen wir das? Welche Grafie erwarten bzw. verlangen wir überhaupt bei welchen Texten? Ist grafische Variation domänen- und situationsabhängig? Fettdruck, GROßBUCHSTABEN, Unterstreichung, Kursivierung, Farbwahl, Schriftartwahl, S p e r r u n g, Allografien bzw. Allographien etc. sowie der Einsatz nichtalphabetischer Zeichen geben uns zahlreiche Möglichkeiten an die Hand bzw. an die Tastatur, geschriebene Texte grafisch unterschiedlich zu gestalten. Welche Funktion grafische Variation sowohl innerhalb einer orthografischen Norm als auch außerhalb dieser hat bzw. haben kann, wird im Seminar diskutiert und anhand von Fallbeispielen in unterschiedlichen Domänen erarbeitet. Im Zentrum steht dabei ein soziolinguistischer Ansatz, der grafische Variation als soziale Praxis auffasst: Mit der Wahl bestimmter grafischer Varianten schreiben sich Schreibende sozialen Gruppen (peer groups) zu bzw. werden diesen zugeschrieben.
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Anna Saller
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Anna Saller
"Unter Mehrsprachigkeit wird die Fähigkeit von Gesellschaften, Institutionen, Gruppen und Individuen verstanden, in Raum und Zeit einen regelmäßigen Umgang mit mehr als einer Sprache in ihrem Alltag zu haben.“
Dieser Definition von Franceschini 2011 folgend, erörtern wir im Hauptseminar, welche Rolle Mehrsprachigkeit in der deutschen Sprachgeschichte spielt. Besonderen Fokus legen wir dabei auf den im frühneuzeitlichen Regensburg installierten Immerwährenden Reichstag, der von 1663 bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 tagte. Die Gesandten der Kurfürsten, Reichsfürsten und Reichsstädte verhandelten über Fragen der Reichsverfassung, Rechtspflege und Steuern, über Abschlüsse von Verträgen, über Krieg und Frieden. Linguistische Arbeitsbasis sollen für das Hauptseminar die Akten der Prinzipalkommission mit den Berichten der kaiserlichen Gesandten sein.
- Trainer/in: Andreas Legner
- Trainer/in: Paul Rössler
#Serviceorientierung
Feierabend-RUN mit dem Kanzler, der Personalentwicklung und der Organisationsentwicklung
Serviceorientierung lebt von Zeit nehmen und zuhören, Kollegialität und dem gemeinsamen Verständnis dafür, wie wir miteinander und füreinander arbeiten. Im Rahmen der Stunde der Werte möchten wir diesen Gedanken auf eine besondere Weise erlebbar machen und laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Feierabend-RUN auf dem Campus Trail ein.
Gemeinsam mit dem Kanzler, der Personalentwicklung und der Organisationsentwicklung entdecken wir in entspannter Atmosphäre das Gelände rund um den Campus. Ob beim lockeren Spaziergang oder in der Laufgruppe: Im Mittelpunkt stehen Bewegung, Vernetzung und der bereichsübergreifende Austausch auf Augenhöhe.
Die Strecke wird in einem gemütlichen Tempo absolviert und ist für alle Fitness- und Laufniveaus geeignet. Zur Auswahl stehen eine Spaziergangs-Gruppe sowie eine Laufgruppe. Alle, die das Laufen oder Spazierengehen einmal ausprobieren möchten, sind herzlich willkommen. Vorkenntnisse oder Lauferfahrung sind nicht erforderlich.
Bitte mitbringen:
- Turnschuhe bzw. Laufschuhe
- Lauf- oder Sportkleidung
- Wetterangepasste Kleidung
Durchführende:
- Dr. Christian Blomeyer
- Manuela Zachmayer
- Martina Fischer
Wir freuen uns auf eine gemeinsame aktive Runde zum Ausklang des Arbeitstags, viele gute Gespräche und einen gelungenen Auftakt der Stunde der Werte zum Thema Serviceorientierung!
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Claudia Högen
- Trainer/in: Organisationsentwicklung VW
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
- Trainer/in: Uta Hasselmann
Der Begleitkurs zum ersten Fortbildungstag am ZSK bietet Materialien aus den Workshops, Möglichkeiten zum Austausch und eine virtuelle Begleitung durch das Wintersemester, um die Nachhaltigkeitsziele des Tages umzusetzen
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Philipp Artmann
- Trainer/in: Birgit Bockschweiger
- Trainer/in: Nadine Dechant
- Trainer/in: Dominik Döllwanger
- Trainer/in: Christian Gegner
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Lea Krolikowski
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Carola Surkamp
- Trainer/in: Benedikt Tanzer
Ohne viel darüber nachzudenken, sind wir in der linguistischen Terminologie mit räumlichen Kategorien bestens vertraut: vom diatopisch definierten Ober-, Mittel- und Niederdeutschen über die diastratisch bestimmte Hochsprache bishin zur jüngst in der Soziolinguistik etablierten „Sprachgeschichte von unten“. Dass der Sprachgebrauch oben auch topografisch gefasst sein kann, zeigen jüngste Forschungen zu Textsorten im alpinen Raum wie Hüttenbüchern und Gipfelbüchern, denen wir uns im Seminar linguistisch widmen werden.
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Wolfgang Baum
- Trainer/in: Judith König
- Trainer/in: Michael Sommer
- Trainer/in: Judith König
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
- Trainer/in: Stephan Witetschek
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
- Trainer/in: Judith König
- Trainer/in: Stefan Scholz
- Trainer/in: Stephanie Ortmann